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Uns Flüstersitzung 2012

Am 22.1.2012 fand zum 5.mal die “ Uns Flüstersitzung“ im Kölschen Boor am Eigelstein statt, das dritte mal unter der Leitung von Kay Passmann.
Die Sitzung war innerhalb von 48 Stunden ausverkauft, ohne das ein Plakat oder Eintrittskarten gedruckt wurden mussten.
Die Sitzung ist mittlerweile Kult und die Eintrittskarten sind demnach sehr begehrt.
Verstärker oder viel Technik ist hier fehl am Platz, das Motto der Uns Flüstersitzung lautet seid Jahren „Nicht laut aber Gut !“
„Psst“ so heißt das Zauberwort der Sitzung. „Psst“ heißt aber nicht, dass nicht gelacht, gesungen oder getanzt werden, darf, „Psst“ heißt einfach nur mal ruhig den Redner sein Ohr zu leihen und auf die leisen Töne des Karnevals zu hören.
Den Auftakt der Sitzung machten vor Beginn der eigentlichen Sitzung die „Pänz der Ehrengarde der Stadt Köln“, die mit ihren Tänzen die Besucher der Flüstersitzung auf das folgende Geschehen einstimmten.
Nach den kleinen Tänzern folgten dann Große, das Tanzkorps Blau Weiß Vilkerath e.V. eröffnete den offiziellen Teil der Sitzung.Fluestersitzung-Bild1Als das Tanzkorps Blau Weiß Vilkerath e.V.einzog, welches aus der Nähe von Overath kommt, hatten man manchmal das Gefühl die Mädels auf den Schultern ihrer Tanzoffiziere würden jeden Augenblick die Decke streifen.
Aber das Tanzkorps absolvierte ihre tänzerische und akrobatischen Leistungen auf bei den etwas eingeschränkten Platzverhältnissen hervorragend. Die dargebotene Tanzleistung muss sich hinter keiner „Kölner Tantgruppe“ verstecken.
Es folgten die ersten aber sicher nicht stillen Töne des Nachmittages. Ne Jung us dem Levve, Horst Klinkenberg, unterhielt nicht nur mit seinen Anekdoten aus dem Leben sondern auch mit seiner ausgeprägten Körpersprache.
Ein musikalisches Zwiegespräch wurde angekündigt, und Labbes on Drickes betraten die Bühne. Für nicht Eschweiler sei gesagt, Labbes ist das was man in Köln als Halbstarker bezeichnet und Drickes die etwas verächtliche Kurzform für Heinrich. Labbes on Drickes konnten sich während ihres Auftritts nun gar nicht einigen, ob man das Ave Maria spielt oder nicht. Genial musikalisch untermalt, ein tolles Zwiegespräch.
Eine abgegriffene Apothekenzeitung hielt der nächste Redner Ne Schwaadlappe, Hermann Rheindorf, in der Hand. Aber so abgegriffen wie die Zeitung war die Typenrede eines Vor-Eiflers nun gar nicht. Trockener Humor und Anekdoten aus dem Leben mit Biss, brachten Ihm, wie fast alle Künstlern eine Zugabe ein.
Dann kam ein Auftritt, den man in manchen Sitzungen schmerzlich vermisst. ein Meister der leisen musikalischen Töne, der Krätzchensänger Markus Homburg versetzte das Publikum zurück in die Zeit eines Karl Berbür und anderer Schunkelsänger. Er bewies das Karnevalsmusik nicht laut sein muss, um Stimmung zu erzeugen.“ Ich bin ne Kölsche Jung“ rührte so manch einen zu Tränen.
Es folge eine generelle Gefangennahme...ne Knubbelich vum Klingelpütz, Ralf Knoblich der auch im wahren Leben, Justizvollzugsangestellter ist, zog die Gäste in seinem Bann. Bauchmuskeln wurde schwer attackiert, die Mimik und Gestik sowie die Schlagfertigkeit von Ralf, brachten Ihm dann 4 Zugaben ein, die das Publikum regelrecht verlangten. Es war sehr schön zu sehen wie sehr sich Ralf Knoblich in dieser Saison als Redner, weiter entwickelt hat.
Die Quallmänner, Michael Arbter & Chrisstoph Blut, spielten mit Mandoline und Gitarre Kölsche Krätzche, eigene Kompositionen und bekannte Lieder wie „In der Kaygass Nummer Null“ und stimmten so das hervorragende aufmerksame Publikum gemeinsam gesangträchtig und schunkelnd, wieder ein.
Dann betrat Ne Usjeflippte, Ralph Kuhn, die Bühne. er zeigte dass ein guter Redner vor allem eins sein muss, flexibel. spontan baute er mehrfach die anwesenden Gäste, sowie Fotografin in seine Rede ein.
Ralph Kuhn hat eine Begabung auch kleine Schwächen seiner Mitmenschen liebenswert erscheinen zu lassen, und wirklich „Usjeflippt“ sind an ihm höchstens seine Schuhe. Er ist einfach ein genialer Redner mit einer besonderen Beobachtungsgabe, die er in seine Reden mit einbaut.
Es folgte eine besondere Ehrung, des Wirtes Frank Koch vom Brauhaus Kölsche Boor.Fluestersitzung-Bild2
Kay Passmann wurde von Frank Koch, dank seines Einsatzes und Arbeit,
zum Präsidenten der Uns Flüstersitzung ernannt und erhielt eine mit unzähligen Glitzersteinen besetzte Präsidentenmütze verliehen, deren Versand mehr gekostet hätte, wie die Mütze selber, durch das hohe Gewicht !
Kay Passmann kümmert sich seid drei Jahren komplett um das Programm der Flüstersitzung, unterstützt Nachwuchskräfte, wie Redner und gibt diesen, neben
bekannten Künstlern eine Bühne. Da man ja im nächsten Jahr die Sitzung vergrößern wolle, und auch den zweiten anschließenden Saal dazu nehme, braucht es neben einem Literaten nun auch einen Präsidenten, welche aus Kostengründen nun in einer Person vereint wurde.
Albert Ackermann und sein Köln Kartell heizten dann die Stimmung wieder auf.
Enttäuschend war allerdings das Ackermann der sonst immer mit ausgefallenen Hutkreationen und Kostümen überzeugt, dieses mal so gänzlich unbehütet und normal war. Allerdings mit dem Lied „Tärä“ setzte sich beim Publikum ein Wurm ins Ohr.
Als die Kölschen Adler dann einzogen brachen alle Dämme. Die Zuschauer standen auf den Stühlen und sangen mit. Eine Zugabe folgte der nächsten... und es war schwer für Kay Passmann den Gästen klar zu machen, dass die Adler weiter ziehen mussten. Nahtlos über ging es dann von der Sitzung in die After Show Party. Wirt Frank Koch schaffte den Übergang mit einigen Akkordeon Einlagen, und zu Kay Passmanns scheinbaren Erstaunen , beherrschte er das Instrument tatsächlich.
Es war eine Super Veranstaltung, ein erfolg der leisen aber keineswegs stillen Töne, und viele Gäste haben sich sicher schon ihre Karte für die „ Uns Flüstersitzung am 20.01.2013 reservieren lassen.

Dreigestirn zu Besuch im Gaffel am Dom

Gestern Abend machte das Kölner Dreigestirn und sein Gefolge kurz halt im Gaffel am Dom.
Das Kölner Dreigestirn wird in diesem Jahr verkörpert von Markus Gottschalk ( Prinz Markus II),  Thorsten Schmidt ( Bauer Thorsten) und Dr. Oliver von Rosenberg ( Ihre Lieblichkeit Jungfrau Olivia)Dreigestirn.gaffel-Bild-1
Ihr jecke Heimat ist das Traditionskorps der Prinzen Garde 1906 e.V.
Das Dreigestirn nahm eine kurze Mahlzeit in Form von Suppe und Mettbrötchen ein und trug sich anschließend ins Gästebuch des Gaffel am Dom ein.
Als kleines Danke Schön überreichte Geschäftsführer Arnold Hennicken  Präsentkörbe an Prinz Markus, Bauer Thorsten und Jungfrau Olivia: Als Zugabe erhielten alle  Drei je ein Partyfass der Gaffel Brauerei aus der limitierten Brings Edition. Dreigestirn.Gaffel-Bild-2
Nach kurzem Stop ging es dann weiter zu einem der zahlreichen Auftritte , die das sympatische Dreigestirn zu absolvieren hat.
In einem kurzen Gespräch, dass wir anschließend mit Gaffel Geschäftsführer Arnold Hennicken führten, erzählte er uns, dass die zur Session aufgelegte Editon Partyfässchen Zochweg bereits restlos ausverkauft ist.
Es war ein kurzes Treffen mit einem ganz besonderen Dreigestirn, einem wirklich staatsen Boor, einer schönen und grazilen Jungfrau und einem vor Charme nur so sprühenden Prinz Markus. Wir wünschen allen Drei noch eine schöne Zeit.

Interview Mario Anastasi

Vor Beginn der Mädchensitzung der Großen von 1823 KG eV gelang es uns den neuen Senatspräsidenten Mario Anastasi kurz zu interviewen.Grossevon1823-Bild1KlaafAlaaf: Zuerst einmal  Herzlichen Glückwunsch. Was war Dein erster Gedanke als Du erfahren hast das Du der neue Senatspräsident der Großen bist?
Mario Anastasi: Ich hab mich einfach nur riesig gefreut. Es gibt zwar keine Dokumentation zu dem Thema, aber es heißt, dass ich der jüngste Senatspräsident überhaupt bin.
Klaaf Alaaf: Welche Hobbies hat der neue Senatspräsident außer Karneval?
Mario Anastasi: Fußball, ich spiele selbst und habe auch eine Dauerkarte für den FC. Wann immer es geht, schaue ich mir auch die Spiele an.
Klaaf Alaaf: Was machst Du beruflich?
Mario Anastasi: Ich bin Abteilungsleiter bei Shell
Klaaf Alaaf: Was ist Dein Lieblingsurlaubziel?
Mario Anastasi: Malta. Mein Vater kommt aus Malta , und dort lebt auch noch Familie von mir
KlaafAlaaf: Was sind Deine Ziele oder Vorstellungen für Deine Arbeit als Senatspräsident?Grossevon1823-Bild2Mario Anastasi: Ich möchte zuerst einmal erfolgreich diese Session beenden. Ich möchte, das die Große es schafft ausgewogen zwischen Moderne und Tradition ihren Weg weiter zu gehen. Wichtig ist es mir eine schlagkräftige Gruppe von Senatoren aufzubauen , die  mich bei diesem Ziel unterstützt , und  vor allem die Jugendarbeit der Großen weiter auszubauen.Wer mich kennt, weiß wie wichtig mir gerade dieser Punkt ist.
Klaaf Alaaf: Wir danken Dir für dieses Gespräch und wünschen Dir viel Erfolg für die Zukunft.
Mario Anastasi hat ein große Ziele, den Ausbau der Jugendarbeit und die Große in eine Balance zwischen Tradition und Moderne zu bringen. Unterstützt wird er dabei sicher von den Senatoren der Großen. Und eigentlich war der diesjährige Orden ein Symbol für die Geschehnisse der letzten Zeit. Der Orden  symbolisiert eine Drehtür...das eine geht, das andere kommt. Und mit Mario Anastasi kommt sicher frischer Wind auf.
Wir wünschen Mario alles erdenklich Gute und viel Erfolg.

Party em Veedel 2012

Um 15 Uhr startete die Nippeser Bürgerwehr im Altenberger Hof die Kindersitzung 2012 unter anderem mit Tobias Eschweiler, der Kölner Spielecircus, die Hilije Pänz, sowie den Crocodiles.
Im Anschluss begann dann die Veedelsparty “ Party im Veedel “ Eingeladen hatten hier neben der Nippesser Bürgerwehr die Teilnehmer der Veedelsvereine des Nippeser Dienstagszug.NippeserBuergerwehr-Bild1Präsident Dietmar Broicher begrüßte das Publikum, dann konnte die KG Nippeser Bürgerwehr den Alterberger Hof erobern. In Begleitung ihres Stabsmusikzuges, unter der Leitung von Andrè Schneider und Walter Clemens zog die Bürgerwehr ein, und wurde von ca. 250 Gästen frenetisch begrüßt. Besonderen Applaus bekamen Tanzpaar Sarah Basinski und ihr Tanzoffizier Patrick Karolus.
Literat Michael Gerhold, hatte an diesem Abend zur Party im Veedel, für die ständige Musikalische Unterhaltung am DJ Pult Hans Birkholz verpflichtet, der mit gekonnten musikalischen Einlagen und Jingels das Publikum in Partylaune versetzte.
Cat Ballou klärte die Anwesenden über das 11. Gebot auf, fuhr musikalisch mit Ihnen „Achterbahn“ erfreute anschließend mit “ Pauken und Trompeten“ dat „kölsche Hätz“.
Es folgte das Highlight des Abends die Band Kölsche Adler. NippeserBuergerwehrBild-2
Didi Broicher hatte im Vorfeld gegoogelt und musste feststellen,
das es im kölschen Fasteleer keine größere Band gibt als die Kölsche Adler, mit ihren 8 Bandenmitgliedern.
Alle 8 Jungs haben eine unterschiedliche musikalische Herkunft, ebenso breit gefächert ist auch ihr live Programm.
Die Adler schafften es spielend den Altenberger Hof zu rocken, schließlich heißt ihr neuester Song : „Hück jon mer rocke“
Mit Ihrer guten Laune und Herzblut in ihren Liedern, steckten sie das Publikum an, welches dann auch im Saal, wie vor der Bühne tanzte.
Immer und immer wieder erfolgte die Rufe nach Zugabe. Didi Broicher drohte scherzhaft erst wieder auf die Bühne zu kommen, wenn das Publikum leise wäre. Trotzdem verstummten die Zugaberufe nicht, und die Kölsche Adler gaben drei weitere Zugaben.
Die Kölsche Adler waren der letzte Live Auftritt des Abends , die Gäste verloren auch bei der weiter gespielten Musik von DJ Hans Birkholz ihre gute Laune nicht, und tanzten und feierten bis in die frühen Morgenstunden.

Dat is geil! Brings-Partyfässchen von Gaffel Kölsch

Ein Muss für alle Brings Fans. Gaffel Kölsch bringt exklusiv ein 5 Liter Partyfässchen mit den Autogrammen der fünf Bandmitglieder auf den Markt. Das Erkennungszeichen der Band, der Schottenrock, ist das zentrale Motiv auf der pfandfreien Dose. Dort befindet sich auch ein Hinweis auf Facebook: Jeder Freund von Gaffel Kölsch kann die Live-Version von „Dat is geil!“ kostenlos downloaden.

Das Partyfässchen ist über den Online-Shop auf www.gaffel.de/shop und im Gaffel am Dom exklusiv erhältlich. Der Abverkaufspreis beträgt 12,49 Euro.Partyfaesschen-Brings
„Wir haben die Sonderedition auf 1.000 Einheiten limitiert“, sagt Thomas Deloy, Geschäftsleitung Marketing und PR der Privatbrauerei Gaffel. „So ist der Kultcharakter garantiert.“

Parallel läuft die neue Kampagne mit Brings. Das Großflächenplakat „Dat ist geil!“ hängt bis Mitte Februar an stark frequentierten Flächen in Köln. Peter Brings wirbt dabei für Gaffel Kölsch. Gleichzeitig wird die aktuelle CD beworben.

Bereits seit sechs Jahren besteht die erfolgreiche Kooperation zwischen Brings und der Privatbrauerei Gaffel. Neben klassischen Werbemaßnahmen werden Sonderprojekte und Veranstaltungen gemeinsam umgesetzt. So gehört der Brauhaus-Rock im Gaffel am Dom zu den begehrtesten Brings-Veranstaltungen. Die Konzerte am 28. und 29 März sind schon lange ausverkauft.
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